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WINSAT liefert „Mondwerte“

Wenn winsat zuverlässige Werte liefern würde, wäre es echt ein cooles Tool. Winsat ist ein Windows Bordmittel um auf der Kommandozeile Leistungsdaten von CPU, Festplatte und vielen anderen Dingen zu erfassen. Das habe ich doch gleich einmal an einem Einzelplatzsystem ausprobiert:

Hier fällt schon bei den ersten beiden Messungen auf, dass Winsat würfelt. Der erste Test war ein Lesezugriff der 17 Sekunden benötigt hat und dabei angeblich eine Transferrate von 128 MB/s (bitte vergeben Sie mir die Rundungsungenauigkeit 😉 ). Der zweite Test war ein Schreibtest mit derselben Datenmenge auf demselben Laufwerk. Der braucht wie erwartet länger, als der Lesetest nämlich 37 Sekunden, also 20 Sekunden mehr. Witzig daran ist, dass der Durchsatz dabei angeblich auf stolze 435 MB/s gestiegen ist. Eine Festplatte, die 4 x so schnell schreibt wie liest. Ich glaube ich sollte meinen PC patentieren lassen oder einem Museum übergeben. Das Beste daran ist, das er sogar auf 1464 MB/s hoch geht. Schade ist nur, dass die Werte wohl kaum der Realität entsprechen.

USB-Ports direkt auf dem Mainboard

Meist hat man externe USB Geräte wie Tastaturen oder Mäuse, die will man gar nicht im PC haben, aber vielleicht eine Festplatte? Das Problem ist nur, das die USB Anschlüsse immer nach außen geführt werden. Wenn Sie direkt auf dem Mainboard einen USB Anschluss haben möchten ist das mit den Pfostensteckern von Delock auch kein Problem. Die Adapter kosten zwischen 5,- und 10,- €.

Über Adapter wie 2 x  USB 2.0, 9 polig oder 2 x USB 3.0, 19 polig hinaus gibt es dort auch viele weitere interessante Produkte rund um die Hardware.

Kostenloser offline Virenscanner von Microsoft

Basierend auf den guten Microsoft Security Essentials bietet Microsoft einen kostenlosen offline Virenscanner zum download an. Microsoft System Sweeper kann entweder von einem USB-Stick gestartet werden oder von CD. Als Betriebssystembasis wird Windows PE eingesetzt. Der Scanner aktualisiert seine Virenmuster automatisch über das Internet um auf dem neuesten Stand zu bleiben.

Bootfähigen USB Stick aus einer bootfähigen ISO-Datei erstellen

Allgemein

Sie haben eine bootfähige CD/DVD vorliegen, möchten aber z.B. für ein Netbook ohne CD/DVD Laufwerk einen bootfähigen USB-Stick erstellen? Mit UNETBOOTIN ist das ein Kinderspiel. Sie brauchen dazu lediglich die ISO-Datei der CD/DVD. Meist liegt die schon vor. Wenn nicht können Sie die CD/DVD mit einem herkömmlichen Brennprogramm auslesen und als ISO-Datei auf einem PC ablegen lassen. Unter Linux geht das auch sehr bequem über die Bash indem Sie dd if=/dev/scd of=meine.iso eintippen. Je nach Distribution kann Ihr CD Laufwerk auf eine andere Gerätebezeichnung haben als /dev/scd, dann probieren Sie einfach einmal /dev/cdrom. Welche Betriebssysteme werden unterstützt? Falsche Frage! Alle! Egal ob Windows, Linux, oder was auch immer. Die Sache passiert noch bevor das eigentliche Betriebssystem damit in Berührung kommt.Sie können also Window Server 2008 genau so gut bootfähig machen wie Windows 7 oder ein Kubuntu.

Windows 7 – Ergänzung

Wenn Sie Ihren Windows 7 USB-Installations-Stick in einem UEFI Rechner benutzen müssen Sie noch folgende Änderungen machen:

1. Auf der Windows 7 Installations-DVD finden Sie im install.wim Archiv (auf der DVD also unter: \sources\install.wim\1\Windows\Boot\EFI\) die Datei bootmgfw.efi. Das WIM Archiv könnnen Sie mit den meisten Kompressionsprogrammen wie z.B. 7-Zip öffnen.

2. Kopieren Sie die Datei auf Ihren Stick in das Verzeichnis \efi\boot (CPU-Typ beachten 32/64 bit) und bennen Sie sie in bootx64.efi bzw. boot.efi um.

Windows Server 2008 R2 SP1 mit Unterstützung von USB in Hyper-V

Wie es angeblich gehen soll steht in der Technet.

Ich habe den Artikel durchgelesen und festgestellt, dass dies nur über den Umweg von IPv6 mit Remotedesktopservices und aufwändiger Kommandozeilenbastelei möglich ist. Also bleibe ich erst einmal bei meiner VMware oder wenn es mir da zu teuer wird, kommt hier eben ein Linux mit KVM zum Einsatz, dass jetzt schon sehr gut funktioniert.

Mit welcher Geschwindigkeit arbeitet mein USB-Gerät?

Um herauszufinden mit welcher Geschwindigkeit ein USB-Gerät unter Linux arbeitet ist etwas Handarbeit gefragt. Zunächst einmal sollte man sich als root mit lsusb einen Überblick verschaffen. Das sieht dann ungefähr so aus:

Bus 001 Device 001: ID 1d6b:0002 Linux Foundation 2.0 root hub
Bus 001 Device 002: ID 8087:0020
Bus 001 Device 003: ID 0408:2fb1 Quanta Computer, Inc.
Bus 002 Device 001: ID 1d6b:0002 Linux Foundation 2.0 root hub
Bus 002 Device 002: ID 8087:0020
Bus 003 Device 001: ID 1d6b:0003 Linux Foundation 3.0 root hub
Bus 003 Device 002: ID 046d:c012 Logitech, Inc. Mouseman Dual Optical

Der letzte Eintrag ist meine Maus die an einem USB 3.0 Hub hängt. Ich wage einmal zu bezweifeln, dass die Maus mit USB 3.0 Geschwindigkeit arbeitet. Hat man dann in dieser Liste das gefragte Gerät (in meinem Fall die Maus) entdeckt begibt man sich in das Verzeichnis /sys/bus/usb/devices.

Dieser tolle Befehl:

grep -l „Logitech“ `find */ -name „manufacturer“` | cut –delimiter=/ -f 1

verrät mir nun in welchem Unterverzeichnis meine Maus aufgehängt ist. Er hat in allen Unterverzeichnissen nach einer Datei manufacturer gesucht in welcher der Begriff „Logitech“ der Beschreibung aus lsusb auftaucht. Man hätte es auch nach Bus- und/oder Gerätenummern machen können, was aber komplizierter, dafür aber präziser gewesen wäre. Als Ausgabe erhalte ich zwei Angaben:

3-4
usb3

Das obere gibt meine Maus an und das untere den allgemeinen USB 3.0 Bus. Tippe ich nun cat 3-4/speed erhalte ich die Geschwindigkeit in MBit/Sekunde mit der meine Maus tatsächlich läuft. Mit cat usb3/speed die Geschwindikeit die der USB 3.0 Bus an dem die Maus angeschlossen ist max. hergibt. Also 5000 MBit/Sek. entspricht grob der SuperSeed Geschwindigkeit von USB 3.0 mit 4,8 GBit/Sek.

Windows 7 vom USB Stick installieren

Windows 7 können Sie auch vom USB-Stick installieren. Wie es geht erfahren Sie hier. Eine kleine Zusatzinfo:

Wenn Sie eine 64-bit ISO haben, müssen Sie den USB-Stick auch auf einem 64-bit System präparieren. Genauso gilt das natürlich auch für 32-bit!Ansonsten erhalten Sie eine Fehlermeldung, dass die bootsect.exe fehlt.

Windows 7 auf dem USB-Stick

Windows 7 auf einen USB-Stick zu packen ist möglich, aber sinnlos. Wenn Sie so etwas machen möchten nehmen Sie ein ordentliches Betriebssystem wie Linux ;-).

Hintergrund:

Sie können Windows 7 mit etwas Bastelei auf einen USB-Stick (oder eine USB-Festplatte) mit einer Sektorengröße von 512 Byte packen (in letzter Zeit weichen die Hersteller aber von dieser Standardgröße immer mehr ab). Hat Ihr Stick also eine Sektorengröße von 1024 oder 2048 oder noch größer, können Sie weitere Versuche mit diesem Stick gleich einstellen.

Sollte es Ihnen mit Registry fummeln und bcdboot etc… (ungefähr ein Tag Arbeit) es tatsächlich geschafft haben, sind Sie der Held! Sie haben bewiesen, dass es geht. So nun nehmen Sie den Stick und stecken ihn an einen anderen PC…1. bekommen Sie u.U. Ärger mit den Treibern und 2. huhu…die Zwangsaktivierung!!! Sie können es lassen Windows bei jedem Boot zu aktivieren und müssen dann mit den Beleidigungen leben, Sie seien ein Raubkopierer (was dann immer öfter nervt, je länger Sie das System nutzen), oder Sie aktivieren bei jedem Bootvorgang brav über’s Telefon, denn über’s Internet geht ja nur einmal und selbst über’s Telefon ist nach ein paar mal Schluß, weil Ihr Key auf der Blacklist gelandet ist. Bleibt nur zu hoffen, das Microsoft irgendwann einmal das Hirn einschaltet und auf die Aktivierung verzichtet in einer der nächsten Versionen. Denn schützen können sie Ihr Produkt über die Aktivierung nicht und es verursacht in den Betrieben unendlich hohe Supportkosten. Wer kauft so etwas noch? Spätestens wenn bei einer Firma der Supergau auftritt, was bei einigen schon der Fall war und alle PCs auf einmal wegen Fehlern auf den Aktivierungsserver oder beim Update die Installationen für ungültig erklärt werden, dann werden die Geschäftsführer endlich wach und merken wie tief sie mit einem MS-Produkt aufgrund der Aktivierung in der Tinte sitzen. Liebe IT-Entscheider überlegt sehr gut, wie weit Ihr Euch versklaven lassen wollt!!! Ein NT 4.0 würde ich jedem empfehlen. Ein solides Produkt – ohne Aktivierung. W2k ist sicherheitstechn. ein Schuß in den Ofen. XP hat tech. wieder das Niveau von NT 4.0, aber hier geht die Aktivierungsproblematik schon los, wenn auch nicht ganz so schlimm. Vista und Windows 7 und die dazugehörigen Server sind für jede Firma ein hohes Sicherheitsrisiko aufgrund der Aktivierung!

BIOS Boot

Im BIOS oder genauer im CMOS-Setup läßt sich die Bootreihenfolge einstellen, sprich von welchem Medium der PC zuerst versuchen soll zu booten. Das man zuerst von CD/DVD booten kann bevor er nach einer Festplatte sucht ist ein alter Hut. Inzwischen wird aber immer mehr auch der Start von USB angeboten. Doch Vorsicht: USB ist nicht gleich USB! Zunächst gibt es verschiedene Versionen 1,2,3. Unterstützt Ihr Mainboard zwar USB 2.0 Sie schließen aber eine USB 3.0 Festplatte an, kann es sein, dass der Bootvorgang davon verweigert wird. Ebenso gibt es leider immer noch Probleme mit Starten vom Stick, oder von einer USB-Festplatte. Einige BIOSe unterstützen nur den Start von einem der beiden, aber nicht vom anderen. Es kann also sein, dass bei Ihnen zu Hause (Sie haben das Betriebssystem auf Ihren Stick installiert) alles wunderbar funktioniert, aber beim Nachbarn (Sein BIOS unterstützt nur den Start von einer USB-Festplatte) klappt es nicht. Je größer die Festplatte (ab 1 GB kann es sein, ab 2 GB ist dies sogar sehr wahrscheinlich) ist, umso wahrscheinlicher ist es, dass die Festplatte mit Sektoren größer als die Standard 512 Byte arbeiten. Mit 1024, 2048 Byte oder gar noch größer. Von so einer Festplatte können Sie generell nicht mit einem BIOS (sondern nur mit UEFI wie es z. B. bei Applerechnern eingebaut ist) booten! Sie können so ein Laufwerk zwar formatieren und Daten drauf schaufeln, aber starten davon können Sie vergessen. Die von der Festplatte verwendete Sektorengröße steht in der Regel auf dem Laufwerk drauf. Wenn nein, erfahren Sie das unter Windows mit Hilfe von „msinfo32“ (bei jedem Windows immer mit dabei). Wenn Sie das Programm starten finden Sie die Information unter Komponenten/Speicher/Datenträger und dort bei „Byte pro Sektor“.

Lösung: Einzige Chance ist ein BIOS-Update und hoffen, dass es danach klappt.