Kategorieauswahl

Translator

Google +1

Bitte teilen Sie Google mit, wenn Ihnen diese Seite gefällt.

Server

Server

Pagerank durch mehr Geschwindigkeit verbessern

U. a. bewertertet Google die Geschwindigkeit mit der Websites ausgeliefert werden. Es gibt einen Haufen Verbesserungen um die Geschwindigkeit der Website zu steigern. Welches Tuningpotential in Ihrer Website steckt finden Sie unter:

https://developers.google.com/pagespeed

heraus. Um das CMS/Blogsystem Wordpress zu tunen schauen Sie in diesen Artikel.

Powershellscripte zur Verwaltung von Hyper-V

Wenn Sie kein SCVMM (System Center Virtual Machine Manager) Ihr eigen nennen wäre es doch trotzdem ganz nett einige Dinge davon selbst über Powershell zu machen. Microsoft hat eine Powershell Script Sammlung zur Hyper-V Verwaltung bereit gestellt. Damit können Sie u. a. virtuelle Maschinen und Snapshots bzw. Checkpoints erstellen und verwalten aber auch vhd’s konvertieren und noch vieles mehr. Die Sammlung wir stetig erweitert. Mit der Anleitung Powershell GUI-Programmierung für Dummies auf dieser Seite könnten Sie sich Ihren eigenen SCVMM zusammen bauen. Wenn ich einmal viel Langeweile habe mache ich das vielleicht für Sie ;-).

OpenSource NAS System mit iSCSI Unterstützung

FreeNAS ist ein Opensourcesystem für die Verwaltung eines NAS basierend auf FreeBSD. Unterstützt werden alle gängigen Filetransferprotokolle wie CIFS, NFS, FTP, HTTP aber auch iSCSI. Die Konfiguration findet mittels Webinterface statt.

Mit Powershell E-Mails verschicken

Sie wollen mit Powershell auf einem anderen Rechner etwas „anstellen“ und sich die „erbeuteten“ Informationen per Mail schicken lassen? Dazu müssen Sie lediglich den Empfänger „überreden“ eine Batch Datei auszuführen, die die Ausführungsrichtlinie der Powershell für die Ausführung des Scripts mal eben umgeht und Ihr Powershellscript laufen lässt. Knick rolleyes, knack mrgreen, Sie wissen schon twisted! Wie das geht erfahren Sie hier. Die fett gedruckten Passagen können Sie nach Ihren Bedürfnissen anpassen.

So, mit Outlook aus dem Powershellscript heraus eine E-Mail schicken:

$ol = New-Object -comObject Outlook.Application  
$mail = $ol.CreateItem(0)
$mail.Recipients.Add("NamedesEmpfänders@domäne.de")
$mail.Subject = "Betreff: Info fuer den Empfaenger"
$mail.Body = "Hier können Sie Ihren Nachrichtentext übergeben. Gerne auch in Form einer Variablen. Ihre Informationen, sollten dann aber als Objekt-Typ STRING vorliegen."
$Mail.Send()
oder mittels SMTP-Server:
$Dateiname = "Pfad zum Dateianhang, falls Sie einen mit versenden möchten"    # z.B. c:\zipdatei.zip
$SmtpServer = new-object system.net.mail.smtpClient
$SmtpServer.Host = "hostname.domände.de"                                        # FQDN des SMTP-Servers
$MailMessage = New-Object system.net.mail.mailmessage
$Anhang = new-object Net.Mail.Attachment($Dateiname)
$MailMessage.from = "Absenderadresse"
$MailMessage.To.add("Empfängeradresse")
$MailMessage.Subject = “Betreff: Info fuer den Empfaenger
$MailMessage.IsBodyHtml = $true                                                           # je nachdem ob Sie html ($true) oder txt ($false) Mails schicken möchten
$MailMessage.Body = "Hier können Sie Ihren Nachrichtentext übergeben. Gerne auch in Form einer Variablen. Ihre Informationen, sollten dann aber als Objekt-Typ STRING vorliegen."
$MailMessage.Attachments.Add($Anhang)
$SmtpServer.Send($MailMessage)

Einfache Powershell-Befehle für den Active Directory Papierkorb und eine GUI

Hier ein kleines Powershellscript, dass die Powershell um einfache Befehle für die Verwaltung und Einrichtung des Active Directory Papierkorbs erweitert (sollte der Downloadlink nicht angezeigt werden, klicken Sie bitte auf die Überschrift des Artikels):

AD-Papierkorb-Cmdlets

Um den AD-Papierkorb zu aktivieren muss das Script als Organisationsadministrator ausgeführt werden, da nur dieser berechtigt ist im gesamten Forest den Papierkorb zu aktivieren. Dieses Feature kann nicht auf Domänenebene aktiviert werden. Der Forestlevel muss auf 2008 R2 hochgestuft sein. Falls Sie befürchten, dass irgendwelche schädlichen Aktionen im Script versteckt sind, schauen Sie einfach hinein, oder lassen Sie es von jemand überprüfen der sich damit auskennt.

Wurde der Papierkorb bereits aktiviert, kann das Script zukünftig auch als Domänenadministrator aufgerufen werden.

Das Script selbst schafft zunächst nur die Voraussetzungen für die Befehle, damit diese auf der aktuellen Maschine in der aktuellen Domäne ausgeführt werden können und baut die Befehle als Funktion in Ihre aktuell laufende Powershell ein. Wenn Sie die aktuelle Powershell Konsole schließen sind die Befehle auch schon wieder vergessen. Sie müssen also jedes mal das Script starten, bevor Sie auf die Befehle zugreifen können. Selbstverständlich dürfen Sie das Script auch verändern, damit es zukünftig zu Ihrem Standardbefehlssatz gehört.

Der Papierkorb kann nur Objekte wiederherstellen, die nach seiner Aktivierung gelöscht wurden. Die Befehle können alle Objekte wieder herstellen, also nicht nur Benutzer ,Gruppen OUs und Computer.

Hier nun die 3 einfachen Befehle zur Verwaltung des Papierkorbs die sich automatisch an die Domäne in der Sie sich angemeldet haben anpassen:

Start-RecycleBin

Achtung! Ist der Papierkorb aktiviert, kann diese Funktionalität (generell – auch über die Standardwerkzeuge) nicht mehr zurückgezogen werden.

Einfach nur eintippen und der Papierkorb wird aktiviert. Ggf. fragt das Script noch ein paar Dinge ab. Auf jeden Fall informiert der Befehl darüber ob der Papierkorb aktiviert ist.

Show-DeletedADObjects

Aufruf auch hier ohne weitere Parameter. Zeigt alle sich derzeit im Papierkorb befindlichen Objekte an.

Restore-DeletedADObjects Suchbegriff

Dieser Befehl holt gelöschte Objekte aus dem Papierkorb zurück. Geben Sie den Befehl gefolgt von einem Suchbegriff ein. Der Suchbegriff verarbeitet keine Platzhalterzeichen wie z.B. ein *. Dies wird automatisch im Script vor und nach dem Suchbegriff eingesetzt. Sollten Sie nicht wissen was Sie gelöscht haben, können Sie sich mit Show-DeletedADObjects einen Überblick über den Inhalt des Papierkorbs verschaffen.

Wenn Sie eine komplette OU gelyncht haben, können Sie einfach den Namen der OU angeben. Alle enthaltenen Objekte werden automatisch mit angezeigt.

Der Befehl stellt nicht einfach alles wieder her was dem Suchbegriff entspricht, sondern listet erst einmal alles was er zum Suchbegriff findet und fragt dann nach ob er die Objekte wiederherstellen soll. Dies beantworten Sie dann mit Ja oder Nein.

Grafische Oberfläche für den AD-Papierkorb mittels Powershellscript:

Wenn Sie zu den Mausschubsern gehören, können Sie auch das folgende Powershellscript nutzen um per GUI (grafischer Oberfläche) den AD-Papierkorb zu verwalten:

AD-Recyclebin-Tool

Vorteile des Scripts:

  • Multiple Domain tauglich
  • Löschzeitraum kann angegeben werden
  • Schneller als so manche kommerzielle .EXE Datei
  • Kann mit etwas Glück sogar Objekte restaurieren, die vor Aktivierung des Papierkorbs gelöscht wurden.

GUIADRecycleBin

 

 

 

Das ZIP-Archiv ist in einen Ordner Ihrer Wahl zu entpacken. Darin enthalten sind ein paar Icons und das Script selbst. Einfach nur das Script ohne Parameter starten.

Der Einsatz der Scripte für den AD Papierkorb ist auch für den gewerblichen Einsatz kostenfrei. Gegen eine Spende (siehe PowerShell-Buch) habe ich aber sicher nichts einzuwenden ;-). Eine Haftung bei evtl. auftretenden Schäden wird nicht übernommen. Verbesserungsvorschläge nehme ich gerne über Kommentare oder das Kontaktformular entgegen.

Linux Integration Components für Windows Server 2008 R2 und Windows Server 2012

Microsoft hat die neue Version 3.4 der Linux Integration Components für Windows Server 2008 und 2008 R2 veröffentlicht. Diese brauchen Linux-Gäste um unter Hyper-V performanter und korrekt abzulaufen. Neu ist u. a. die Unterstützung für RedHat.

In Version 3.4 neu ist die Unterstützung der neuen Microsoft Hyper-V-Hosts: Windows 8 und Windows Server 2012.

Zentrale Gruppenrichtlinienverwaltung ohne Active Directory

Gruppenrichtlinien sind ein mächtiges Werkzeug für die Verwaltung von Windowsstationen. Es soll aber tatsächlich einige Netzwerke geben, die entweder immer noch als Arbeitsgruppe eingerichtet sind oder mit einer Samba Domäne (Version < 4.0) arbeiten. Dort würde man vielleicht auch gerne Gruppenrichtlinien einmal erstellen und auf allen Stationen anwenden.

Dazu müssen Sie lediglich auf einer der Windowssysteme die lokale Gruppenrichtlinienverwaltung gemäß Ihren Wünschen mittels gpedit.msc wie gewünscht konfigurieren. Auf dieser Station werden die Einstellungen dann im C:\Windows\System32\GroupPolicy Verzeichnis hinterlegt. Vorsicht! Nicht das Verzeichnis GroupPolicyUsers! Das werden Sie aber zunächst als einziges sehen. Erst wenn Sie im Explorer die versteckten und Systemdateien anzeigen lassen wird das GrouPolicy Verzeichnis sichtbar. Der Rest ist denkbar einfach! Lassen Sie auf eine Art Ihrer Wahl dieses Verzeichnis auf die anderen Computer kopieren – ggf. noch ein Reboot und fertig. Das war’s auch schon!

Wenn Sie mögen können Sie die Verteilung über ein einfaches *.bat Script erledigen lassen, dass Sie entweder durch doppelklick starten oder der Aufgabenplanung für regelmäßige Aktualisierungen übergeben.

Was ist beim IIS 7.5 unter Server 2008 R2 die Application Pool Identität?

Unter IIS 7 bei Windows Server 2008 ist die Standardidentität unter welcher der Workerprocess (w3wp.exe) ausgeführt wird der Netzwerkdienst. Die Identität des Workerprocess wird am Applicationpool bzw. zu Deutsch Anwendungspool eingestellt. Bei IIS 7.5 unter Windows Server 2008 R2 ist dies standardmäßig die Identität ApplicationPoolIdentity.

Diese Einstellung ist noch sicherer als Netzwerkdienst, aber auch etwas problematischer. Denn wie gebe ich dieser Identität Berechtigungen auf die Dateien? Diese Identitäten werden nämlich erst beim starten des jeweiligen Applicationpools von WAS erzeugt und dies wiederum passiert nur, wenn ein Benutzer auf die Website/Anwendung zugreift. Zudem werden die Identitäten immer wieder neu generiert und tauchen weder im AD noch in der lokalen Benutzerverwaltung auf.

Um der ApplicationPoolIdentity Berechtigungen am Dateisystem zu geben müssen Sie zunächst wie gewohnt vorgehen, wenn Sie dann den Benutzer/Gruppe auswählen möchten müssen Sie unter Pfad den lokalen Computer angeben (nicht AD) und dann „IIS APPPOOL\DefaultAppPool“ eintippen, da die Benutzer in der grafischen Auswahl nicht angezeigt werden. Je nachdem um welchen ApplicationPool es sich handelt müssen Sie natürlich „DefaultAppPool“ durch den Namen Ihrer selbst erstellen Applicationpools austauschen.

Wie man mit IIS eigenen Benutzern im IIS 7 und 7.5 die Remoteverwaltung konfiguriert

Ab IIS 7 unter Windows Server 2008 und R2 (IIS 7.5) hat man die Möglichkeit im IIS selbst Benutzer anzulegen um ihnen die Remoteverwaltung zu ermöglichen, statt auf lokale Benutzerkonten oder Konten aus dem Active Directory zurück zu greifen.

Da IIS 7 seine Konfiguration der Websites in der Datei web.config hinterlegt stellt die Remoteverwaltung ein kleines Problem dar. Wem gebe ich die Berechtigungen auf die Datei web.config, damit ein IIS Benutzer die Konfiguration ändern kann, denn die IIS Benutzer werden ja bei der NTFS-Rechtevergabe nicht angezeigt. Dort sieht man nur die Benutzer aus dem AD und die lokalen Benutzerkonten. Um den Benutzer des IIS Ändern Berechtigung auf die jeweilige web.config zu geben muss man dem Dienst die Berechtigung Ändern geben. Somit ist es mit NTFS-Berechtigungen nicht möglich für die verschiedenen IIS-Benutzer unterschiedliche NTFS-Berechtigungen einzuräumen. Um den Dienst zu autorisieren müssen sie den lokalen Computer (nicht AD) bei der Rechtevergabe auswählen und „NT Service\WMSvc“ eintippen (Anklicken/Auswählen ist nicht, weil es ja keine lokalen Benutzer sind und Dienstekonten auch nicht gelistet werden!) und auf „OK“ klicken. Anschliessend sehen Sie WMSvc in der Rechteliste. Nun können Sie die Berechtigungen auf „Ändern“ wie gewohnt erweitern. Ab nun sollten Sie von einem anderen Server aus die Verbindung mit der IIS-Verwaltungskonsole unter dem erstellen Benutzerkonto herstellen können und auch Einstellungen vornehmen können.

Ein weiterer Stolperstein ist, dass der Webverwaltungsdienst zwar aktiviert wird, aber nach dem Reboot nicht automatisch neu startet. Also ist unter Diensten die Startart für den Webverwaltungsdienst vom „Manuell“ auf „Automatisch“ umzustellen.

Dies ist nur eine Beschreibung wie man den Haken bei der ganzen Geschichte beseitigt, sollten Sie eine komplette Anleitung wünschen hinterlassen Sie doch bitte einen Kommentar oder schicken Sie mir eine e-Mail, dann schreibe ich den Rest auch noch dazu.

Windows Server 2008 R2 als iSCSI Target

Microsoft bietet eine Software zum Download für Windows Server 2008 R2 an mit der man den Server zum iSCSI Target machen kann. Also Datenträger des Servers verwenden, um diese als iSCSI Target anzubieten.