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AGBs

Einleitung

Sinn und Zweck eines Geschäfts ist das man eins macht!

Um meinen hohen Qualitätsanforderungen gerecht zu werden, muss ich mich als Fachkraft in der IT selbst ständig weiterbilden. Diese Zeit, sowie die ganzen anderen Verbindlichkeiten (Unternehmenshaftpflicht, Krankenversicherung, Altersvorsorge, etc.) müssen in die Kalkulation eines Selbständigen mit einfließen. Daher kann diese Qualität auch nur zu einem dem Aufwand entsprechenden Honorar erbracht werden. Es gibt definitiv keinen Fachkräftemangel. Es gibt nur zu viele Personaler und Geschäftsführer die meinen einen erfahrenen Spezialisten auf allen Bereichen zum Mindestlohn zu bekommen.

Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB)

1. Allgemeines

Die folgenden Bedingungen sind Grundlage eines jeden Geschäftes.

Sie werden auch dann Vertragsinhalt, wenn der Kunde von diesen abweichende Bedingungen verwendet. Abweichende Vereinbarungen bedürfen zu ihrer Wirksamkeit grundsätzlich unserer ausdrücklichen schriftlichen Bestätigung.

2. Angebot

Unsere Angebote sind stets freibleibend. Zum Angebot gehörende Zeichnungen, Abbildungen, Maß- und Gewichtsangaben usw. gelten nur annähernd. Wir behalten uns an dem Angebot mit den zugehörigen Unterlagen ein Eigentums- und Urheberrecht vor. Weitergabe, Veröffentlichung, Vervielfältigung oder Verwirklichung durch Dritte sind nicht zulässig. Bei Kalkulations- oder Druckfehlern im Angebot behalten wir uns das Recht der Berichtigung vor.

3. Vertragsabschluß

3.1 Bei Dienstleistungen bzw. Schulungsaufträgen: Seminarabsagen sind kostenfrei, wenn Sie mindestens 30 Tage vor Schulungsbeginn schriftlich bei uns eingehen. Wird bis zu 14 Tagen vor Seminarbeginn schriftlich abgesagt, so sind 50% der vereinbarten Seminargebühr zu entrichten. Danach können keine Stornierungen mehr akzeptiert werden und der vereinbarte Betrag wird in voller Höhe fällig.

3.2 Vermittlungsverträge mit mehr als 20% Marge sind entsprechend anzupassen. Sollte sich im Nachhinein herausstellen, dass der Vermittler mehr als 20% Marge erwirtschaftet hat, ist die Differenz an den Leistungserbringer nachzuzahlen. Sollte der Vermittler falsch kalkuliert haben, so kann der Vermittler seinen Verlust nicht an den Leistungserbringer weitergeben. Das vereinbarte Honorar bleibt in voller Höhe fällig.

3.3 „All inclusive“-Angebote: In der Regel sind die vereinbarten Tages- oder Stundensätze „all inclusive“. Dies bezieht sich nicht auf die Steuern. Ebenso sind Reisen wärend eines Projektes separat zu vergüten.

4. Nicht akzeptierte Verträge und Vertragsklauseln

4.1 Werkverträge werden generell nicht akzeptiert.

4.2 Sämtliche nicht juristisch sanktionierbaren Klauseln sind aus Vertägen (auch Standard- und Rahmenverträgen) zu entfernen, bevor Sie mir zur Zeichnung vorgelegt werden. Sollte ich diese bei der Zeichnung übersehen haben sind diese trotzdem unwirksam.

Beispiel 1: Es dürfen keine Überstunden aufgeschrieben werden. Bei weniger als 8 Stunden wird die Arbeitszeit aber nur Anteilig vergütet.

Beispiel 2: Kundenschutz mit irgendwelchen utopischen Strafen die in keinem Bezug zum Verdienst stehen, oder keine Karenzzahlung beinhalten.

Beispiel 3: EinseitigeVertragsvereinbarung. Der Kunde kann jederzeit den Vertrag aufheben, ich aber erst zum Ende einer 3 Monatsfrist.

4.2 Sog. Kickbackzahlungen sind aus Verträgen zu streichen.

4.3 Zahlungsziele über 30 Tage werden grundsätzlich nicht akzeptiert.

4.4 Skonto wird nur nach vertraglichen festgelegten Regeln akzeptiert.

5. Leistungskonditionen

5.1 Behördliche Anordnungen oder Maßnahmen, höhere Gewalt, Streik, Aussperrung, Verkehrs- und Betriebsstörungen oder Rohstoffmangel und jede andere Behinderung der Leistung durch Dritte oder den Kunden selbst befreien mich für deren Dauer von der Verpflichtung zur Leistung. Wird die Behinderung voraussichtlich in absehbarer Zeit nicht wegfallen, bin ich berechtigt, die Leistung einzuschränken, einzustellen oder vom Vertrag ganz oder teilweise zurückzutreten, ohne dass dem Kunden Ansprüche auf Nachlieferung oder Schadenersatz zustehen.

5.2 Kann die vereinbarte Leistung nicht durch mich erbracht werden (z.B. Krankheitsbedingter Ausfall), so hat der Kunde das Recht, mittels eingeschriebenen Briefes, nach 30 Tagen vom Vertrag zurückzutreten.

6. Gewährleistung

6.1 Beanstandungen von Leistungen können nur innerhalb von 8 Tagen nach Erhalt schriftlich geltend gemacht werden. Erfolgt die Mängelrüge rechtzeitig, hat der Kunde Anspruch auf Nachbesserung. Weitergehende Gewährleistungsansprüche sind in jedem Fall ausgeschlossen. Für Soft- und Hardware oder dadurch entstandene Schäden übernehmen wir keine Haftung. Für versteckte Fehler gelten die gesetzlichen Bestimmungen. Bei berechtigten Mängeln habe ich nach meiner Wahl das Recht zur Nachbesserung oder Ersatzlieferung; erst nach dem zweimaligen Fehlschlag kann der Kunde Rückgängigmachung des Vertrages verlangen.

6.2 Für fehlerhafte Produktionsbeschreibung, falsche technische Daten und fehlerhafte Bedienungsanleitung des Herstellers übernehmen ich keine Haftung.

6.3 Im übrigen gelten für die Dauer der Gewährleistung die gesetzlichen Vorschriften.

6.4 Zum Nachweis von Gewährleistungsansprüchen und eventuellen Garantieansprüchen ist der Abnehmer verpflichtet, die Rechnung bei Geltendmachung vorzulegen.

7. Zahlung, Verzug

7.1 Soweit im Angebot andere Zahlungsbedingungen nicht genannt sind, sind alle Rechnungsbeträge sofort ohne Abzug zu zahlen. Weitere Zahlungskonditionen ergeben sich auch aus Punkt 4 zur Vertragsgestaltung und dessen Unterpunkten.

7.2 Als Zahlungsmittel ist nur die Banküberweisung akzeptiert. Bei Privatleuten ist auch Bargeldzahlung möglich.

7.3 Ergeben sich nach Vertragsabschluß begründete Bedenken hinsichtlich der Kreditwürdigkeit des Kunden oder seiner wirtschaftlichen Verhältnisse, so steht mir das Recht zu, nach Wahl Vorkasse oder Sicherheitsleistungen vom Kunden zu verlangen. Weiterhin kann die Ausführung des Auftrages abgebrochen und die sofortige Abrechnung verlangt werden. Im Weigerungsfall kann der Vertrag ohne Verzug aufgehoben werden.

7.4 Im Falle des Zahlungsverzuges werden Verzugszinsen in Höhe von 10% über dem jeweiligen Diskontsatz der Deutschen Bundesbank fällig.

7.5 Unsere Forderungen werden insgesamt, auch bei Stundung, sofort fällig, sobald der Kunde mit der Erfüllung einer oder mehrerer Verbindlichkeiten in Verzug gerät, der Kunde die Zahlungen einstellt, überschuldet ist, über sein Vermögen das Vergleichs- oder Konkursverfahren eröffnet wurde bzw. mangels Masse die Eröffnung abgelehnt wurde. In den oben genannten Fällen bin ich berechtigt vom Vertrag zurückzutreten.

7.6 Bei Vermittlungsgeschäften wird das Honorar bei nicht erfolgter Zahlung zum Zahlungsziel der Rechnung vom Endkunden eingefordert. Der in Verträgen zugesicherte Kundenschutz erlischt damit sofort. Der Endkunde wird dabei selbstverständlich über die Zahlungsunfähigkeit des Mittlers informiert.

7.7 Ist das max. Zahlungsziel von 30 Tagen nach Rechnungsdatum (der Rechnungseingang interessiert mich nicht, oder wollen Sie jedem Freiberufler nach Rechnungseingang eine Eingangsbestätigung schicken?) überschritten, sprich kein Zahlungseingang auf meinem Bankkonto ersichtlich, werden die Forderungen am 31. Tag an eine Anwaltskanzlei abgetreten.

8. Datenschutz

8.1 Ein Vermittler darf mein Profil nur zur Anbahnung eines konkreten Projekt- oder Schulungsauftrags an Endkunden weiterreichen. Der Einsatz des Profils zu Marketingzwecken ist untersagt.

8.2 Selbstverständlich verpflichte ich mich, die mir im Rahmen des Projektes zur Verfügung gestellten Informationen entsprechend den gültigen Datenschutzgesetzen entsprechend vertraulich zu behandeln.

9. Schlussbestimmung

9.1 Alle Nebenabreden und Vertragsänderungen sind ausschließlich in schriftlicher Form gültig.

9.2 Der Vertrag und unsere Geschäftsbedingungen bleiben auch bei Unwirksamkeit einzelner Bestimmungen gültig.

9.3 Erfüllungsort und Gerichtsstand ist für beide Teile Hanau.

9.4 Als Gerichtsstand gilt das für meinen Wohnort, dem jeweiligen Streitwert nach, zuständige Gericht.