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Persönlicher Tipp
vom Autor: Für die Praxis nehmen Sie die o.a.
empfohlenen Werte wie üblich mal 2! Um zu überprüfen, ob Ihre Hardware auch durch Treiber unterstützt wird, besuchen Sie die MS-Website:
Kompatibilitätsbericht Erstellen eines Kompatibilitätsberichtes (compatibility report): Um den Bericht erstellen zu können, muss bereits ein Betriebssystem auf dem Rechner vorhanden sein. Der Bericht gibt Auskunft darüber, ob vor einem Update noch Service-Packs installiert, oder Anwendungen aktualisiert werden müssen. Des weiteren informiert er über inkompatible Hardware. Um den Bericht zu erstellen müssen Sie winnt32 /checkupgradeonly von der XP-CD ausführen. Hat Ihr CD-Laufwerk z.B. den Buchstaben F:, so müssten Sie folgendes eintippen um den Bericht zu erstellen:
Im i386-Verzeichnis befinden sich, wie in allen professionellen Windowsversionen, die Installationsdateien. Der Bericht wird im Windowsverzeichnis der aktuell installierten Windowsversion mit dem Namen Upgrade.txt abgelegt.
Wenn Sie also gerade Windows 95/98/ME auf Laufwerk C: benutzen wird die Datei unter C:\Windows abgelegt werden. Sollten Sie NT oder Windows 2000 ausführen wird es unter C:\WINNT abgelegt. Sollten Sie über Active-Directory von Windows 2000 verfügen, können Sie den Bericht auch als Logon-Script ausführen und die gesammelten Berichte an zentraler Stelle im Netzwerk ablegen lassen. Da die Registry von Windows 98/ME/NT/2000 unterschiedlich
aufgebaut ist kann es sein, dass bei einem Upgrade die Software neu installiert werden muss obwohl Sie durch den
Kompatibilitätsbericht als kompatibel eingestuft wird. Ist sie ja auch! Sie muss nur erneut installiert
werden. Persönlicher Tipp
vom Autor: Deinstallieren Sie erst alle Software, führen Sie dann das Update durch und danach spielen Sie die Software wieder auf. Partitionieren Wenn Sie von CD installieren werden Sie als erstes im Text basierten Setup nach der Partitionierung der Platte gefragt. Damit teilen Sie die HDD (Festplatte) Ihres Computers in Bereiche ein die formatiert werden können und auf denen das Betriebssystem untergebracht wird. Als absolutes Minimum für die Installationspartition wird 1,5 GB angegeben. Je nach dem welche Komponenten Sie bei der Installation auswählen werden es aber schnell bis zu 2 GB. Abgesehen davon, kommt das nächste Service-Pack oder ein neuer Internetexplorer ganz bestimmt und die benötigen natürlich auch Platz auf der Betriebssystempartition. Persönlicher Tipp
vom Autor: Wenn Sie nicht vorhaben nach einem ½ Jahr
neu zu partitionieren (z.B. mit Partition-Magic) oder gar neu zu installieren
nehmen Sie lieber min. 4 GB. Die einzelnen Partitionen können mit FAT16, FAT32 oder NTFS (5.0) formatiert werden. Persönlicher Tipp
vom Autor: Wenn Sie eine neue Platte „am Stück“
partitionieren also z.B. 40 GB auf
einmal formatieren werden Sie es unter Umständen später ebenfalls bereuen.
Sollten Sie dann noch ein anderes Dateiformat benötigen, muss wieder ein
Repartitionierungstool herhalten oder alles neu installiert werden. Genauso gut können Sie im voraus mit anderen Werkzeugen Partitionen erstellen und formatieren und im XP-Setup nur noch angeben, dass darauf installiert werden soll. Sie können XP auch bei einem bestehenden Betriebssystem (z.B. Windows 2000 oder Windows 98) auf derselben Partition unterbringen. Dabei allerdings: Vorsicht! Windows 98 z.B. hat denselben Standardinstallationspfad: C:\WINDOWS. Wenn Sie nicht einen anderen Installationspfad bei der XP-Installation (z.B. C:\XP) definieren muss Ihr Windows 98 „dran glauben“ !-) Sollte auf Ihrer Festplatte nicht genügend Platz vorhanden sein ist es notwendig bestehende Partitionen zu löschen. Auch das können Sie im Text basierten Setup vornehmen. Doch auch hier: Vorsicht! Vielleicht löschen Sie dabei eine Partition auf der für Sie noch wertvolle Daten liegen haben. Einmal gelöscht ist diese Partition und alle darauf gespeicherten Daten unwiederbringlich verloren. Persönlicher Tipp
vom Autor: O.k.! Zugegeben es gibt Werkzeuge die
können selbst solche Unfälle wieder reparieren. Allerdings sind die in Regel
recht teuer, wenn man Sie auf legale Weise bezieht. Weil wir gerade bei „legal“
sind: Ich empfehle Ihnen
insbesondere unter XP nur
noch original Software (von
raubkopierter Hardware habe
ich bis heute nichts gehört !-) einzusetzen. XP gibt, wenn mit dem Internet
Verbindung besteht, viele Informationen
über Ihr System an Microsoft preis. Auch Kazaa, Napster, Morpheus & Co
installieren sog. Spyware auf Ihrem Rechner, die es teilweise sogar erlaubt
Ihren Rechner über das Internet fernzusteuern. Das ist leider Fakt und keine
Paranoia! (Stand: 7.5.02) Microsoft empfiehlt weitere Partitionen, die nicht die Installation des Betriebssystems betreffen, im nachhinein über den Festplattenmanager einzurichten. Dateisysteme XP unterstützt 4 Dateisysteme: FAT12 (um Disketten zu formatieren), FAT16 (oftmals auch einfach nur als FAT bezeichnet), FAT32 und NTFS. NTFS ist auf Grund seiner Möglichkeiten (z.B. Sicherheit und Online-Kompression) unter XP der Vorzug zu geben. NTFS NTFS bietet folgende Vorteile:
NTFS hat aber auch Einschränkungen! NTFS wird nur von Windows NT, Windows 2000 und XP unterstützt. D.h. wenn Sie auf einem Computer mit Windows 98/ME zusätzlich XP unterbringen möchten muss die aktive Partition mit FAT16/FAT32 formatiert sein. Bei DOS, Windows 95, LINUX, OS/2 usw. sind Sie sogar auf FAT16 beschränkt. FAT/FAT32 FAT ist mit den in der Aufzählung unter NTFS erwähnt „Bonbons“ nicht ausgestattet, ist aber das zu anderen Betriebssystemen kompatibelste Dateisystem. FAT Partitionen die Sie größer als 2 GB anlegen, werden automatisch mit FAT32 formatiert. Wenn Sie ein Update durchführen werden Sie gefragt, ob Sie als Dateisystem FAT32 oder NTFS einsetzen möchten. Sie können in NTFS konvertieren oder formatieren. Sollten Sie sich für formatieren entscheiden stellen Sie sicher, dass auf der entsprechenden Partition keine wichtigen Daten mehr von Ihnen liegen, da bei diesem Vorgang alles gelöscht wird. Beim Konvertieren bleiben Ihre Daten erhalten. Arbeitsgruppe oder Domäne Vor der Installation müssen Sie sich entscheiden, ob der Rechner Mitglied einer Arbeitsgruppe oder Domäne werden soll. Egal wie Sie sich entscheiden sollte klar sein, dass auf einen XP-Rechner max. 10 gleichzeitige Verbindungen hergestellt werden können. Eigenschaften einer Arbeitsgruppe Eine Arbeitsgruppe wird meist nur für wenige Computer (bis zu max. 10 PCs) eingesetzt, da keine zentrale Administration (Verwaltung) durchgeführt werden kann. Folgende Eigenschaften kennzeichnen eine Arbeitsgruppe:
Das bedeutet: Jeder Benutzer muss auf dem Rechner erstellt werden, an dem er sich anmelden soll. Sollen über das Netzwerk gemeinsam Daten genutzt werden und auf einer Maschine zentral die Dateien gespeichert werden, so muss auf diesem zentralen Rechner ein zweites Mal jeder Benutzer erstellt werden. So kann der Benutzer sich an seinem Rechner anmelden und über das Netzwerk auf dem Zentralrechner Dateien ablegen. Ändert der Benutzer an seinem Computer das Kennwort, muss er es auch am Zentralrechner tun. Wenn Sie einen Einzelplatzrechner installieren nehmen Sie Ihn in eine Arbeitsgruppe auf. Das ist immer möglich im Gegensatz zu einer Domäne. Eigenschaften einer Domäne Eine Domäne ist, wie eine Arbeitsgruppe auch, eine rein logische Gruppierung von Computern. D.h.: Die Topologie (Anordnung) des Netzwerks mit Routern, Bridges etc. spielt keine (bzw. nur eine untergeordnete) Rolle für den Aufbau von Domänen. Der große Unterschied liegt in der Speicherung von Benutzerkonten in einer zentralen Sicherheitsdatenbank wie z.B. Active-Directory. Durch die zentrale Speicherung wird die Verwaltung der Benutzer erheblich vereinfacht. Es ist nicht notwendig die Benutzer mehrmals zu erstellen und zu verwalten wie in einer Arbeitsgruppe. Auch wenn die einzelnen Arbeitsstationen der Domänen weit verbreitet sind stellt dies kein Problem dar, da alles von einem zentralen Ort aus verwaltet werden kann. Der Name einer Domäne darf nur ein einziges mal im Netzwerk vorhanden sein. Ebenso der Name eines jeden Rechners der Mitglied einer Domäne ist. Folgende Eigenschaften kennzeichnen eine Domäne: · Ressourcen, Administration und Anmeldung sind zentralisiert. · Nur ein Benutzerkonto und ein einziger Login (Anmeldung) ist erforderlich, um im gesamten Netzwerk Zugriff zu erhalten. · Ist skalierbar. Das bedeutet, dass man nur ein paar oder zig tausende von Benutzern verwalten kann. Beitritt zu einer Domäne In einer Domäne hat nicht nur jeder Benutzer ein Konto, sondern jeder Computer benötigt ebenfalls ein Konto. Bevor Sie einen Computer einer Domäne hinzufügen, müssen folgenden Gegebenheiten erfüllt sein: ·
Der Benutzer, der die Installation
durchführt, muss ein Konto in Active-Directory haben. - und - ·
Der Rechner muss den selben Namen wie ein Computerkonto in Active-Directory haben. - oder - · Um ein Computerkonto zu erstellen muss der Benutzer nicht Mitglied in der Gruppe der Administratoren oder Kontenoperatoren, wie bei NT sein! Ein normaler Benutzer kann bis zu zehn Computerkonten erstellen. Darüber hinaus braucht er im Active-Directory entsprechende Berechtigungen um ein Computerkonto zu erstellen. Im Normalfall wird der Administrator bestimmen, ob die Station in ein Arbeitsgruppe oder Domäne aufgenommen wird. Wenn Sie der Administrator sind, haben Sie die freie Wahl. Wenn Sie schon über eine Domäne verfügen, ist es natürlich sinnvoll die Station auch darin aufzunehmen. Sollten Sie unentschlossen sein oder Ihnen noch Informationen fehlen, können Sie die Station erst einmal in einer Arbeitsgruppe installieren und später der Domäne beitreten. Installationschecklist Die Checkliste soll Ihnen helfen die während der Installation benötigten Daten schon im vor heraus zu erfassen. · Stellen Sie sicher, dass die Hardware die Minimalvoraussetzungen erfüllt. · Stellen Sie sicher, dass sämtliche Hardware des Rechners in der HCL gelistet ist, oder Sie zumindest einen XP-Treiber für die Komponente haben. · Legen Sie fest, wie Sie die Festplatte partitionieren. · Wählen Sie ein Dateisystem. Wobei der Vorzug bei NTFS liegen sollte. · Legen Sie fest ob die Station in eine Arbeitsgruppe oder Domäne aufgenommen wird und erstellen Sie die notwendigen Konten. Persönlicher
Tipp vom Autor: Microsoft legt Ihnen NTFS als
Dateisystem nah.
Ist schon o.k.! Bietet ja viele Vorteile. Allerdings würde ich während der
Installation eher FAT formatieren, da ich später jederzeit FAT in NTFS ohne Datenverluste
und Zusatztools umwandeln kann – umgekehrt nicht! In
der Prüfung gilt natürlich was Microsoft von Ihnen hören möchte und nicht
irgendwelche Philosophien des Autors!!! Text basierter Teil der CD-Installation Eine sogenannte Neuinstallation wird durchgeführt, wenn
oder
Gehen Sie dazu wie folgt vor:
Nach dem Text basierten Setup bootet der Rechner neu und es geht mit der grafisch unterstützen Installation weiter. Grafisch unterstützter Teil der CD-Installation Im grafischen Teil der Installation müssen Sie folgende allgemeinen Angaben machen:
Im Netzwerksetup müssen Sie sich zunächst zwischen der Standardeinstellung oder der Benutzerdefinierten entscheiden: Standard Installiert folgende Komponenten:
Benutzerdefiniert Hier können Sie frei auswählen welche Dienste und Protokolle Sie aufnehmen möchten. TCP/IP kann dabei auch manuell mit statischen Adressen konfiguriert werden. Danach müssen Sie bestimmen ob Sie einer Arbeitsgruppe oder Domäne beitreten möchten. Sollten Sie sich für die Domäne entscheiden, benötigen Sie ein Computerkonto. Wenn Ihr Computer einer Domäne beitritt, muss schon ein Konto mit dem Namen Ihres Rechners erstellt worden sein oder Sie müssen ein Benutzerkonto inkl. Kennwort eingeben, welches die Berechtigung hat, in Active Directory ein Konto zu erstellen. Danach startet der Rechner erneut. Reboot die Zweite Produktaktivierung Windows XP ist durch die Produktaktivierung gegen Raubkopien geschützt. Wenn sich der erste Benutzer unter XP anmeldet, wird nachgefragt, ob XP gleich freigeschaltet werden soll. An dieser Stelle kann man die Produktaktivierung übergehen. Man wird dann in regelmäßigen Abständen immer wieder an die Produktaktivierung erinnert. So lange bis man sich registrieren lässt. Am einfachsten geht das, wenn man die Produktaktivierung über das Internet durchführt. Hat der Computer keinen Internetzugang, dann muss man die Produktaktivierung über das Telefon durchführen. Wenn XP 30 Tage lang nicht registriert wurde, kann man sich nicht mehr einloggen. Jetzt muss XP freigeschaltet werden, damit es weiter verwendet werden kann. Für große Firmen können sogenannte Volume-Licenses erworben werden. Damit muss keine Produktaktivierung durchgeführt werden. Des weiteren kann die Produktaktivierung auch in eine automatisierte Installation mit einbezogen werden. Computerverwendung Als nächstes werden Sie nach Benutzern gefragt, die diesen Computer verwenden. Damit werden automatisch in der lokalen SAM-Datenbank die entsprechenden Benutzerkonten erstellt. Für die Namensgebung gelten folgende Spielregeln:
Nun noch ein bisschen die „Weiter“-Taste traktieren und schon sind wir fertig – Und das alles ohne noch einen Reboot;-) Netzwerkinstallation Um eine Netzwerkinstallation durchzuführen benötigt der Client eine Verbindung zu einem Server der die Installationsdateien bereitstellt. Wenn die Verbindung hergestellt wurde, kann das Setup genauso wie von CD erfolgen. Dazu müssen einige Vorbereitungen getroffen werden:
Upgrade auf XP Upgrademöglichkeiten Folgende Betriebssysteme sind direkt auf Windows XP updatefähig:
Andere Betriebssysteme müssen über einen Zwischenschritt aktualisiert werden: · Windows 95 muss zunächst auf Windows 98 aktualisiert werden. · Windows NT 3.51 muss auf Windows NT 4.0 SP 5 aktualisiert werden. Denken Sie bei den älteren Betriebssystemen auch daran, dass die Hardware mitspielen muss. Serverversionen von Windows NT und Windows 2000 können nicht auf XP Professional aktualisiert werden! Systemvorbereitung Systeme die nicht ausreichend für ein Upgrade vorbereitet sind, dürften während oder nach der Installation Probleme aufwerfen. Daher sollten Sie folgende Vorbereitungen treffen: · Prüfen Sie Ihr System auf Kompatibilität, indem Sie winnt32 /checkupgradeonly laufen lassen oder laden Sie sich von der MS-Website: http://Microsoft.com/hcl den Readyness Analyzer herunter. · Besorgen Sie sich die neuesten Soft- und Hardwareupdates. Installieren Sie die aktuellen Servicepacks. Aktualisieren Sie unbedingt Ihr BIOS. Sollten Sie im CMOS-Setup die Option Anti-Virus „Enabled“ (eingeschaltet) haben müssen Sie diese vor dem Upgrade auf „Disable“ stellen. · Sichern Sie Ihre Daten mit einem Backupprogramm. Nicht das beim Update öfter mal was „schief geht“. Aber während der Installation geht es auch an die Partitionierung der Festplatte und da hat man schnell mal die „Falsche“ erwischt!-) · Führen Sie einen Virenscan durch. · Dekorpremieren Sie Ihre Festplatten die mit Doublespace, Drivespace und Tools von Drittherstellern komprimiert sind. Die Kompression von NTFS selbst (z.B.: NT 4.0) stellt kein Problem dar. · Deinstallieren Sie inkompatible Software. Unter anderem Netzwerkprotokolle und -Clients von Drittherstellern die nicht im Ordner i386\Winntupg enthalten sind. Software die direkt auf den Datenträger zugreift wie z.B.: Antivirensoftware, Quotaservices, Defrag- und Scandiskprogramme. Programme die mit der Stromversorgung in Zusammenhang stehen (ACPI, APM und UPS). Installationsform Sie haben die Wahl zwischen „Upgrade“ (empfohlen) und „Custom Upgrade“. Dieser Teil des Setups wurde nicht auf Deutsch übersetzt.
Bei Upgrade werden alle Einstellungen inkl. Systemverzeichnispfad übernommen. Bei Custom Upgrade können Sie folgendes auswählen: · Installationspartition · Installationspfad (für das Betriebssystemverzeichnis) · Sprachoptionen · Dateisystem (Konvertierung in NTFS) Update von Windows 98 Gehen Sie wie folgt vor:
Update von Windows NT 4.0 mit SP 5 und Windows 2000 Da Windows NT 4.0 SP 5, Windows 2000 und Windows XP die gleiche Registry, dasselbe Dateisystem, die selben Sicherheitseinstellungen und Kernelstrukturen aufweisen, kann ohne größere Änderungen fast alles übernommen werden. Jegliche Hardware und Peripherie wird von allen genannten Systemen gleicher Maßen unterstützt. Für das Upgrade gehen Sie wie folgt vor:
Danach kopiert XP die Dateien auf die Festplatte und rebootet. Fertig! Dualboot Der Dualboot ermöglicht zwischen zwei oder mehreren Betriebssystemen beim Starten des Rechners auszuwählen. Dies ermöglicht es Anwendungen (Programme) unter einem älteren Betriebssystem laufen zu lassen, die nicht XP-kompatibel sind und modernen Anwendungen unter XP alle neuen Features (Funktionen) zu nutzen. Denken Sie dabei immer daran, dass ältere Betriebssysteme z.B.: DOS moderne Dateisysteme wie FAT32 und NTFS nicht unterstützen. Die aktive Partition ist die Partition von welcher der Rechner beim Einschalten startet. Diese Partition muss von beiden Betriebssystem unterstütz werden. Zwei Beispiele:
Das andere Betriebssystem muss immer zuerst installiert werden, danach erst XP. XP kann auf derselben Partition wie das erste Betriebssystem oder einer anderen liegen. Vorsicht, wenn Sie zuerst Windows 95/98 oder ME installiert haben, denn die benutzen standardmäßig genauso wie XP C:\WINDOWS als Installationsverzeichnis. Beim Dualboot installiert Windows XP automatisch einen Bootmanager, der es erlaubt zwischen den Betriebssystemen auszuwählen. Dieser Bootmanager und einige weitere Startdateien werden auf der aktiven Partition untergebracht. Diese Partition wird auch Systempartition genannt. Die Partition auf welcher der Rest des Betriebssystem installiert wird (das WINDOWS-Verzeichnis mit seinem Inhalt), wird Bootpartition genannt. Zwei Beispiele:
USMT (User-State-Migration-Tool)
USMT kann verwendet werden um Benutzereinstellungen von Computern ab Windows95 aufwärts auf andere Rechner zu übertragen. Einstellungen die standardmäßig übertragen werden:
Ordner die standardmäßig übertragen werden:
Dateitypen die standardmäßig übertragen werden: *.ch3, *.csv, *.dif, *.doc, *.dot, *.dqy, *.iqy, *.mcw, *.oqy, *.pot, *.ppa, *.pps, *.ppt, *.pre, *.rqy, *.rtf, *.scd, *.sh3, *.txt, *.wpd, *.wps, *.wql, *.wri, *.xls Arbeiten mit FAST (File and Settings Transfer Wizard) USMT hat noch eine weitere Bezeichnung. Man nennt
es auch FAST. FAST zu Deutsch heißt „Assistent zum Übertragen von Dateien und
Einstellungen“.
In drei Schritten können Sie die Benutzerdaten übertragen (Schritt Eins ist nur dann notwendig, wenn Sie keine XP-Professional-CD griffbereit haben):
Dieser Vorgang überträgt nur die Daten des aktuell angemeldeten Benutzers! Um weitere Benutzerkonten zu übertragen, müssen Sie die Schritte mit den jeweiligen Benutzern einzeln wiederholen. Wenn Sie ein Update durchführen werden alle Benutzerdaten automatisch übernommen.
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| ![]() Übertragen von Benutzerdaten mittels Eingabeaufforderung Wem das mit den Assistenten zu langweilig ist, kann es gerne auch auf die harte Tour probieren!-) Es gibt zwei unterschiedliche Dateien, welche die Aufgabe im Team meistern. Zunächst einmal haben wir da „Scanstate“ der die Daten der alten Maschine sammelt und zum anderen „Loadstate“ der die Daten auf dem neuen System einspielt. Der Vorteil dieser Hardcore Lösung ist, dass Sie damit gleich mehrere Benutzer auf einmal transferieren (übertragen) können. Wenn Sie mehrere Rechner mit mehreren Benutzern auf einmal übertragen müssen macht dies durchaus Sinn. Denn dann können Sie die Programme auch in einer Batchdatei einsetzen und somit „auf einen Rutsch“ die Migration durchführen. Wie man diese Spielzeuge einsetzen kann erfahren Sie im „Windows XP Professional Resource Kit“. Um mit diesen Werkzeugen zu arbeiten benötigen Sie:
Änderungen an den *.inf Dateien Durch Änderungen an den *.inf-Dateien können Sie festlegen welche Dateien, Ordner und Einstellungen standardmäßig übertragen werden. Zunächst müssen Sie auf dem Server eine Freigabe erstellen. In der Freigabe müssen zwei Unterverzeichnisse angelegt werden: Load und Scan. Im Scan Ordner müssen Sie die *.inf-Datei erstellen. Beim Aufruf von „SCANSTATE.EXE“ geben Sie die *.inf-Datei als Parameter mit an. Beispiele, wie solche *.inf-Dateien aussehen finden Sie im USMT-Verzeichnis einer XP-Installation. Troubleshooting Zum Schluss noch eine tabellarische Auflistung der am häufigsten vorkommenden Fehler und was man dagegen tun kann:
Alles richtig
verstanden?
Lösungen
Index ACPI 14 Alles richtig
verstanden? 22 Alpha 3 APM 14 Arbeitsgruppe 7, 8, 9, 11 Benutzer 6, 7, 8, 12, 20 Benutzerdefiniert 11 Benutzerprofil 20 Boot 17 Bootdiskette 13 CD 3, 4, 5, 10, 11, 13, 16, 19, 21, 23 Client 11, 13 CMOS 10, 14 Computerkonto 8, 11, 16, 21 CPU 3 CTEC 2 Custom Upgrade 15 Dateisystem 6, 9, 10, 15, 16, 22, 23 Dateisysteme 6, 17 Defrag 14 Domäne 7, 8, 9, 11, 16 DOS 6, 13, 17 Dualboot 17 FAST 19, 22 FAT 6, 9, 13, 16 FAT12 6 FAT16 5, 6, 17 FAT32 5, 6, 17 Fehler 16, 21 GB 3, 5, 6, 13 Grafikkarte 3 Grafisch unterstützter
Teil der CD XE "CD" -Installation
11 Hardware 3, 4, 5, 9, 14, 16, 21, 22, 23 Hardware-Compatibility-List 3 HCL 3, 9, 23 inkompatible
Software 14 Installationschecklist 9 Installieren 3, 14 kompatibel 4, 17, 21, 22, 23 LINUX 6 Loadstate 20 Lösungen 23 MB 3, 13, 19, 22 MCP 2 MCSA 2 MCSE 2 ME 6, 13, 14, 17 Mindestvoraussetzungen 3, 22 Netzwerk 4, 7, 13, 19, 21 Netzwerkinstallation 3, 13 NT 4, 8, 13, 14, 23 NTFS 5, 6, 9, 13, 14, 15, 16, 17, 23 OS/2 6 Partitionierung 5, 14, 22 Pentium 3 Persönlicher Tipp vom
Autor 2, 3, 4, 5, 9 PowerPC 3 Produktaktivierung 12, 22 Quotaservices 14 RAM 3, 22, 23 Raubkopien 12 Readyness
Analyzer 14 Reboot 12 SAM 7, 11, 12 Scandiskprogramme 14 Scanstate 20 Server 13, 19, 20, 21 Software 4, 5, 14, 16 Standard 11 Systemvorbereitung 14 TCP/IP 11, 21 Text basierter Teil
der CD-Installation 10 Treiber 3, 9 Troubleshooting 21 Update 4, 6, 14, 16, 19, 22, 23 Update von Windows
98 16 Update von Windows NT
XE "Windows NT" 4.0 16 Upgrade 4, 14, 15, 16 UPS 14 USMT
18, 19, 20, 22, 23 VGA 3 Volume-Licenses 12 Voraussetzungen 3 Windows 2000 3, 4, 5, 6, 14, 16, 23 Windows 95 4, 6, 13, 14 Windows 98 4, 5, 6, 14, 16 Windows ME 14, 17 Windows NT 6, 14, 16, 22, 23 Windows XP 3, 12, 14, 16, 17, 19, 20, 22 winnt32 4, 14 Wizarddiskette 19 XP 3, 4, 5, 6, 7, 9, 10, 12, 13, 14, 16, 17,
19, 20, 21, 22, 23 | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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